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Das Kamerastativ von A bis Z

Fotografie weckt Kreativität und fasziniert viele Menschen. Egal, ob auf Reisen, für das perfekte Familienfoto, den professionellen Einsatz im Studio oder als Hobby in der freien Natur. Das passende Kamerastativ gehört immer dazu. Viele Ideen lassen sich nur mit einem Stativ umsetzen. Es verhindert nicht nur verwackelte Bilder, viele Tricks und Tipps lassen sich erst mit einem Stativ richtig umsetzen und führen zu deiner perfekten Aufnahme. Doch welches Stativ ist das Passende für mich? Die Auswahl ist riesig! Vom klassischen Allround-Stativ, über das kompakte Reisestativ bis hin zu Schwebestativen in diversen Varianten. Um die Welt auf Foto oder Film festzuhalten, gibt es unzählige Möglichkeiten dies zu tun.

Allerdings gibt es einen sehr ungewöhnlichen Trend bei vielen Kreativen. Kamera und Objektiv dürfen und müssen immer das Beste vom Besten sein, doch das Zubehör wird oft schnell und billig zusammengekauft. Wenn es dann nicht direkt, den eigentlich hohen Ansprüchen, genügt landet es im Keller und wird nicht wieder angefasst. Das kann mit einer vernünftigen Recherche und zielführenden Informationen vermieden werden. Es gilt die persönlichen Anforderungen und Prioritäten zu ermitteln und sich inspirieren zu lassen. Wir versuchen dir einen Überblick zu geben, dir bei deiner Auswahl zu helfen.


Vergleich Kamerastativ 2018

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Rollei C5i Stativ Rollei C6i Carbon Vanguard Alta Pro 263AB Rollei Compact Traveler No. 1 Carbon Manfrotto MKBFRC4-BH BeFree Carbon Mantona Scout Max Makro II SIRUI T-005X/C-10X Manfrotto MTPIXI-B PIXI Rollei Compact Traveler Mini M-1 Neewer 50 cm Ministativ Manfrotto MK055XPRO3-3W
Modell Rollei C5i StativRollei C6i CarbonVanguard Alta Pro 263ABRollei Compact Traveler No. 1 CarbonManfrotto MKBFRC4-BH BeFree CarbonMantona Scout Max Makro IISIRUI T-005X/C-10XManfrotto MTPIXI-B PIXIRollei Compact Traveler Mini M-1Neewer 50 cm MinistativManfrotto MK055XPRO3-3W
Preis

98,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

249,99 €

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132,79 €

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126,01 €

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214,89 €

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86,99 €

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109,90 €

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20,49 €

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74,83 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

36,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

225,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Max. Höhe159 cm171.5 cm174 cm142 cm142 cm153 cm130 cm13.5 cm47 cm50 cm183 cm
Min. Höhe21.5 cm2.5 cm142.5 cm34 cm34 cm17 cm30.5 cm13.5 cm16 cm23 cm74 cm
Gewicht1.62 kg1.63 kg2.44 kg0.98 kg1.1 kg1.8 kg1 kg0.19 kg0.8 kg0.82 kg3.5 kg
Packmaß49.3 cm47.5 cm78.5 cm33 cm40 cm63 cm34 cm18cm15 cm23 cm74 cm
Tragkraft8 kg12 kg7 kg8 kg4 kg5 kg4 kg1 kg8 kg5 kg8 kg
Monopod
Arca Swiss
Tragetasche
MaterialAluminiumCarbonAluminiumCarbonCarbonAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminium
KopfartKugelkopfKugelkopfKugelkopfKugelkopfkugelkopfKugelkopfKugelkopfKugelkopfKugelkopfKugelkopf3-Wege-Neiger
Gewicht1.62 kg1.63 kg2.44 kg0.98 kg1.1 kg1.8 kg1 kg0.19 kg0.8 kg0.82 kg3.5 kg
Arca Swiss
Friktionsdämpfung
MaterialAluminiumCarbonAluminiumCarbonCarbonAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminium
Preis

98,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

249,99 €

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132,79 €

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126,01 €

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214,89 €

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86,99 €

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109,90 €

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20,49 €

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74,83 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

36,99 €

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Der Vergleich Kamerastativ 2018 fasst Informationen von großen Verbraucherportalen und Herstellerangaben auf einen Blick zusammen, um die einzelnen Stative optimal miteinander zu vergleichen und bei der Auswahl des passenden Kamerastativs unterstützen zu können.


Einsatzorte für mein Stativ

Ein Stativ erfüllt mehr als einen Zweck! Groß, unhandlich, schwer und dazu nicht wirklich billig? Oder doch durchdacht, praktisch und ein toller Helfer? Der erste Gedanke ist nicht immer gleich, doch sobald man sich intensiver mit der Fotografie oder dem Film beschäftigt, stößt man auf Ideen und erkennt schnell welche praktischen und ausgefuchsten Vorteile ein Kamerastativ bietet. Ein Stativ ist ein, nicht wegzudenkendes Werkzeug für jeden guten Fotografen. Aus fototechnischer Sicht gibt es unzählige Vorteile, die ein Stativ mit sich bringt. Die wichtigsten möchte ich kurz vorstellen, bevor wir noch tiefer in die Stativvarianten eintauchen.

Outdoorfotografie

Die ruhige Hand reicht nicht immer aus

 

Unabhängig davon, ob es hell oder dunkel ist oder du in der Widnis wilde Tiere suchst, auch aus der Hand lassen sich immer wieder tolle und faszinierende Fotos bei der Outdoor Fotografie schießen. Doch hilft ein Kamerastativ dabei die technischen Möglichkeiten deiner Kamera voll auszureizen.

Im richtigen Moment eingesetzt macht ein Stativ den Unterschied! Moderne Kameras arbeiten zwar mit Bildstabilisierungssystemen, diese reichen aber nicht aus, um das Maximum aus einer Kamera herauszuholen. Der Fokus kann auf die Bildkomposition gelegt werden, damit das Motiv optimal in Szene gesetzt wird.

Tipp: Blende und Belichtungszeit im manuellen Modus gezielt einsetzen. Den Automatikmodus nur in Ausnahmefällen benutzen.

Oftmals wird in der Outdoor Fotografie ein Einbeinstativ eingesetzt, da es sehr flexibel und auf engstem Raum einsetzbar ist. Mehr Informationen zum Einbeinstativ gibt es hier.

Langzeitaufnahmen

Unverzichtbar bei hohen Verschlusszeiten

 

Hohe Verschlusszeiten kommen oft bei dunklen Lichtverhälnissen zustande. Bei einem Anfänger im Automatikmodus sind sie meist unfreiwillig, doch kann man diese auch gestalterisch einsetzen. Bei kleiner Blende, einem angepassten ISO Wert und wenig Licht fällt die Belichtungszeit, bzw. die Verschlusszeit viel länger aus. Auch bei Videos kann per Shutter Speed (Verschlusszeit) die Belichtung angepasst werden.

Tipp: Fotografiert man fließendes Wasser mit einer langen Verschlusszeit wirkt das Wasser, als würde es im Bild fließen.

Doch um die künstlerischen Effekte von langen Belichtungszeiten auszukosten, braucht die Kamera einen stabilen und wackelfreien Standpunkt. Die Hand des Fotografen kann noch so ruhig sein, aber sie erreicht niemals die Stabilität und ruhe eines Kamerastativs.

 

Makrofotografie

Nicht wegzudenken bei Makroaufnahmen

 

Habt ihr schon mal eine Kamera mit Makroobjektiv in der Hand gehabt? Supermakros kommen einer Lupe gleich und vergrößern das Motiv um ein vielfaches. Doch genau darin liegt auch die Schwierigkeit von Makroaufnahmen. Auch im Millimeterbereich möchte ich einen schönen Schärfeverlauf und ganz gezielt eine bestimmte Ebenes des Bildes fokussieren.

Tipp: Um vibrationsfreie Aufnahmen machen zu können eignet sich ein Fernauslöser, da selbst das Drücken des Auslöseknopfes zu leichten Bewegungen führen kann.

Nur wie ist es möglich, wenn dein Schärfebereich nur einen Millimeter groß ist. Wie soll es möglich sein die Entfernung zum Motiv so exakt zu halten und gleichzeitig noch ein Auge für die Bildkomposition zu haben? Durch das richtige Kamerastativ kann die Position millimetergenau eingerichtet und fixiert werden.

Gegenlichteffekt

Live-View Einstellungen helfen

 

Bei schwierigen Verhältnissen, die von dir volle Konzentration erfordern, kann dein Kamerasystem sicher auf das Kamerastativ platziert werden. Bei beispielsweise Gegenlichteffekten können Vergleichsbilder durch Anpassung der Blende und Verschlusszeit vorgenommen werden, ohne die Kamera bewegen zu müssen. Dadurch kommst du deinem gewünschten Ergebnis immer näher.

Tipp: Immer den manuellen Modus der Kamera nutzen, da man dann alle Einstellungen der Kamera optimal anpassen kann und das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten versteht.

Veranstaltungen

Profis nutzen Kameraequipment

 

Fotografieren oder Filmen mit einem Kamerastativ unterscheidet in gewisser Weise einen professioneller agierenden Fotografen von einem Anfänger. Auf jeder Veranstaltung findet man einen Fotografen oder auch ein Kamerateam. Wirft man einen genaueren Blick darauf sieht man sie immer wieder mit diverse Stativen und helfendem Equipment das beste Ergebnis aus den Bildern und Videos herauszukitzeln. Die Kamera in der Hand ist dabei nur eine von vielen gestalterischen Möglichkeiten.

Videoaufnahmen

Filmaufnahmen werden zum Erlebnis

 

Bei Filmaufnahmen ist es im Grunde erstmal gleich der Fotografie. Mit einem stabilen und ruhigen Stand werden Wackler und Vibrationen verhindert. Doch neben der statischen Kameraposition ist in der Filmproduktion die Kamerabewegung ein beliebtes Stilmittel. Das Portfolio reicht, von Schwenks oder Neigebewegungen, bis hin zu Kamerafahrten oder Flügen.  Daher eröffnet ein Schulter- oder Schwebestativ, genau wie der Kameraslider, ganz neue Möglichkeiten das Motiv in Szene zu setzen.

 

Glühbirne mit der Bedeutung Idee

Auf einen Blick

Viele künstlerische Effekte und Ideen lassen sich erst mit einem Kamerastativ umsetzen.

Durch ein Stativ können die technischen Möglichkeiten, der Kamera, optimal ausgenutzt werden.

Professionelle Foto- und Videokameras, sowie hochwertiges Equipment bringen eine Menge Gewicht auf die Waage. Ein Stativ entlastet und unterstützt mit geringem Kraftaufwand qualitative Fotos und Videos zu produzieren.

Die Ansprüche an ein Kamerastativ sind groß. Es muss stabil auf jeglichem Untergrund stehen, angenehm zu bedienen sein und ein nicht zu hohes Eigengewicht besitzen.


Vor-/Nachteile des Kamerastativs

Ein Kamerastativ ist in jeglichem kreativen Einsatz eine Bereicherung. Die Vorteile liegen auf der Hand – Wackler werden unterbunden, die Fähigkeiten der Kamera (Blende und Belichtungszeit) können optimal ausgenutzt werden. Es ist dabei unerheblich, ob fotografiert oder gefilmt wird. Heutzutage sind die meisten Stative sehr kompakt und leicht, damit sie transportabel bleiben und flexibel an unterschiedlichsten Orten und Situationen eingesetzt werden können. Natürlich bedarf es einer gewissen Übung, um es zielführend einsetzen zu können, doch letztendlich ist und bleibt ein Kamerastativ eine sinnvolle Investition in die Qualität der Bilder.

 

Vorteile

Stabilität – Wackler und ungewünschte Bewegungen werden verhindert.

Mobil – Ein geringes Packmaß ermöglicht einfachen und schnellen Transport.

Kreativ nutzbar – Eignet sich für Belichtungsreihen oder Langzeitbelichtung.

Gesundheitsfördernd – Entlastet Rücken und Arme des Kameramanns.

Qualität – Die technischen Möglichkeiten der Kamera werden optimal genutzt.

Nachteile

Zeitfaktor – Der Auf- und Abbau kostet Zeit.

Kostenfaktor – Stative gibt es von günstigen Einsteigermodellen bis hin zu teurem Profiequipment.


Vergleich Kamerastativ 2018

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Rollei C5i Stativ Rollei C6i Carbon Vanguard Alta Pro 263AB Rollei Compact Traveler No. 1 Carbon Manfrotto MKBFRC4-BH BeFree Carbon Mantona Scout Max Makro II SIRUI T-005X/C-10X Manfrotto MTPIXI-B PIXI Rollei Compact Traveler Mini M-1 Neewer 50 cm Ministativ Manfrotto MK055XPRO3-3W
Modell Rollei C5i StativRollei C6i CarbonVanguard Alta Pro 263ABRollei Compact Traveler No. 1 CarbonManfrotto MKBFRC4-BH BeFree CarbonMantona Scout Max Makro IISIRUI T-005X/C-10XManfrotto MTPIXI-B PIXIRollei Compact Traveler Mini M-1Neewer 50 cm MinistativManfrotto MK055XPRO3-3W
Preis

98,95 €

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36,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

225,00 €

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Bewertung
Max. Höhe159 cm171.5 cm174 cm142 cm142 cm153 cm130 cm13.5 cm47 cm50 cm183 cm
Min. Höhe21.5 cm2.5 cm142.5 cm34 cm34 cm17 cm30.5 cm13.5 cm16 cm23 cm74 cm
Gewicht1.62 kg1.63 kg2.44 kg0.98 kg1.1 kg1.8 kg1 kg0.19 kg0.8 kg0.82 kg3.5 kg
Packmaß49.3 cm47.5 cm78.5 cm33 cm40 cm63 cm34 cm18cm15 cm23 cm74 cm
Tragkraft8 kg12 kg7 kg8 kg4 kg5 kg4 kg1 kg8 kg5 kg8 kg
Monopod
Arca Swiss
Tragetasche
MaterialAluminiumCarbonAluminiumCarbonCarbonAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminium
KopfartKugelkopfKugelkopfKugelkopfKugelkopfkugelkopfKugelkopfKugelkopfKugelkopfKugelkopfKugelkopf3-Wege-Neiger
Gewicht1.62 kg1.63 kg2.44 kg0.98 kg1.1 kg1.8 kg1 kg0.19 kg0.8 kg0.82 kg3.5 kg
Arca Swiss
Friktionsdämpfung
MaterialAluminiumCarbonAluminiumCarbonCarbonAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminium
Preis

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Der Vergleich Kamerastativ 2018 fasst Informationen von großen Verbraucherportalen und Herstellerangaben auf einen Blick zusammen, um die einzelnen Stative optimal miteinander zu vergleichen und bei der Auswahl des passenden Kamerastativs unterstützen zu können.


Was für Kamerastative gibt es?

Ich denke jeder erkennt, dass die Kreativität grenzenlos sein kann. Es ist nur ein sehr grober Überblick, der Möglichkeiten ein Kamerastativ einzusetzen, doch welche Varianten gibt es denn nun überhaupt? Die Auswahl an Stativen ist enorm. Sowohl im Bereich der Fotografie, als auch in der Filmproduktion gibt es spezielle Varianten, die eine besondere Funktion haben. Dazu gibt es keine direkte Abgrenzung zwischen Foto- und Videostativen, da der Übergang oftmals fließend ist. Diese Gemeinsamkeiten und Unterschiede gilt es jetzt zu entdecken.

Ein Allround-Stativ vereint möglichst viele Vorteile verschiedener Stativ-Varianten und gehört somit zur Grundausstattung eines jeden Fotografen. Flexibel anpassbare Teleskoprohre bieten auch auf unebenem Boden einen sicheren Stand. Neben einer angenehmen Arbeitshöhe versucht das Allround-Stativ trotzdem möglichst leicht und kompakt zu sein. Zum den Allround-Stativen!

Rollei C5i Stativ

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Rollei C6i Carbon

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Vanguard Alta Pro 263AB

132,79 €

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Ein Reisestativ ist optimalerweise ein kompaktes Dreibeinstativ, das vor allem durch sein geringes Gewicht und das kleine Packmaß überzeugt. Robust gebaut, schnell verstaut und immer zur Hand – Durch diese Vorteile ist es der perfekte Reisebegleiter und findet in jedem Rucksack seinen Platz. Zu den Reisestativen!

Rollei Compact Traveler No. 1 Carbon

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Manfrotto MKBFRC4-BH BeFree Carbon

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SIRUI T-005X/C-10X

109,90 €

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Ein Ministativ ist einspezielles Kamerastativ. Die Größe bietet den herausstechenden Vorteil. Vergleicht man es mit anderen Stativen ist das Ministativ doch sehr spartanisch ausgestattet. Durch die sehr kompakte Bauweise ist dazu auch die die Stabilität bei schwereren Kameras nicht immer optimal gegeben. Zu den Ministativen!

Rollei Compact Traveler Mini M-1

74,83 €

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Neewer 50 cm Ministativ

36,99 €

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Manfrotto MTPIXI-B PIXI

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Die Kamera wird auf einem Einbeinstativ ausbalanciert und entlastet somit den Fotografen. Diese Bauart kann nicht selbstständig stehen, bietet aber Bewegungsfreiheit für eine schnelle und flexible Reaktionen. Es ist sehr gut geeignet für bewegte Motive aller Art. Dieses Kamerastativ ist sehr kompakt und schnell einsatzbereit, da das Teleskoprohr mit wenigen Handgriffen eingerichtet ist. Zu den Einbeinstativen!

Mantona Pro ONE 165C

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SIRUI P-324 Einbeinstativ

157,51 €

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Walimex FT-1502 Pro

29,99 €

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Neben den statischen Positionen, die ein Fotostativ beherrschen muss, wird ein Videostativ auch unter Bewegung eingesetzt. Schwenk- und Neigebewegungen belasten das Stativ in ganz neuen Situationen. Neben den meist doppelrohrigen Beinkonstruktionen, wird ein spezieller Videostativkopf eingesetzt. Zu den Videostativen!

Manfrotto Stativ Kit 504HD 546BK

829,00 €

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Walimex Pro Videostativ Cineast I 188 cm

299,00 €

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König KN-TRIPOD110N

188,10 €

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Filmaufnahmen werden erst durch Bewegung wirklich dynamisch und spannend. Die Steadycam oder auch Glidecam und Flycam genannt, ist ein Stativsystem, um verwacklungsfreie Video- und Filmaufnahmen zu produzieren. Es ermöglicht dem Kameramann Bewegungsfreiheit und Mobilität, ohne die Aufnahme unterbrechen zu müssen. Zu den Steadycams!

Glidecam Devin Graham Signature Series

880,05 €

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Glidecam HD-2000

549,85 €

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LESHP Carbon Steadycam

64,99 €

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Bei einem Gimbal handelt es sich um eine kardanische Aufhängung, die im Gegensatz zur manuellen Steadycam, die Bewegungen durch technische Hilfsmittel erkennt und in sekundenbruchteilen ausgleicht. Nicht nur bei Drohnen, sondern auch bei den klassischen Kamerasystemen ist das Gimbal auf dem Vormarsch. Zu den Gimbals!

DJI Ronin-M

858,40 €

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MOZA Air Gimbal

649,00 €

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Zhiyun Tech Crane 2 Gimbal

799,00 €

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Die Kamera bewegt sich mit Hilfe eines Kameraschlittens über eine Schiene, um damit gleichmäßige und gleitende Kameraaufnahmen zu machen. Es bietet eine günstige Alternative zu einem Dolly, der groß und sperrig ist. Zu den Kameraslidern!

Walimex Pro Carbon Video Slider Pro 80

169,84 €

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Fotga Carbon Kameraslider

129,99 €

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Neewer 100 cm Carbon

59,99 €

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Entgegen der manuellen Steadycam oder einem automatischen Gimbal, ist das Schulterstativ nur dazu da die Kamera zu beruhigen. Es ist deutlich schwerer damit ruhige Aufnahmen zu machen, was allerdings einen sehr besonderen Stil mit sich bringt. Dieser ist vor allem in Reportagen oder Action-Szenen beliebt. Zu den Schulterstativen!

FILMCITY Rig Kit FC-02-P

179,00 €

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Neewer Schulterstativ

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Kamerar K1101 Socom

219,90 €

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Passt jede Kamera auf jedes Stativ?

Inzwischen sind die Stativadapter und Anschlüsse für digitale Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras genormt. Daher passen im regelfall alle gebräuchlichen Kameras auf jedes gebräuchliche Stativ. Das Stativgewinde befindet sich bei Kameras an der Unterseite. Aus historischen Gründen handelt es sich um kein metisches ISO-Gewinde (z.B. M5 oder M6), sondern um ein handelsübliches Zoll-Gewinde basierend auf der Norm UNC (United Coarse Thread Series), auch amerikanisches Einheits-Grobgewinde genannt.

Bei den Anschlüssen handelt es sich meist um 1/4″ oder 3/8″ Gewinde. Adapter von 1/4 Zoll auf 3/8 Zoll und umgekehrt, machen die Arbeit komplett flexibel. Kleine, bzw. Kompaktkameras sind meist mit dem kleineren 1/4″ Gewinde ausgestattet. Das 3/8″ Gewinde kommt neben Vollformatkameras, auch bei professionellen Stativen, Neigern, Köpfen, usw. zum Einsatz.

Die 1/4″ Gewinde sind in so ziemlich jeder Kompaktkamera verbaut.

Die 3/8″ Gewinde findet man bei größeren Vollformat- oder Filmkameras.


Was sollte vor dem Kauf beachtet werden?

Als foto- oder filmbegeisterter Mensch sucht man früher oder später nach einem passenden Stativ. Wir geben hier praktischen Tipps und konkrete Hinweise, welche Unterschiede es gibt und auf welche Feinheiten sie vor einem Kauf achten sollten. Stative gibt es in den unterschiedlichsten Bauformen und für die außergewöhnlichsten Einsatzzwecke. Doch welche grundlegenden Tipps und Fehler gibt es zu beachten.

Tragfähigkeit
Der erste Fehler, den es zu vermeiden gilt ist das Gewicht des Equipments zu vergessen. Jedes Stativ und jedes Modell hat eine andere maximale Belastbarkeit, auch Tragfähigkeit genannt. Es ist eine Größe ander der man sich bei der Anschaffung orientieren kann. Man darf nicht nur das Gewicht der Kamera alleine betrachten. Addiert man Kamera, Blitz, Objektiv und andere mögliche Anbauteile zusammen kommt man oft auf sehr überraschende Werte. Auf das daraus resultierende Gewicht darf dann noch gerne ein kleiner Puffer gerechnet werden, bevor man sich auf die Suche nach einem Kamerastativ macht.

Tragfähigkeit

Der erste Fehler, den es zu vermeiden gilt ist das Gewicht des Equipments zu vergessen. Jedes Stativ und jedes Modell hat eine andere maximale Belastbarkeit, auch Tragfähigkeit genannt. Es ist eine Größe ander der man sich bei der Anschaffung orientieren kann. Man darf nicht nur das Gewicht der Kamera alleine betrachten. Addiert man Kamera, Blitz, Objektiv und andere mögliche Anbauteile zusammen kommt man oft auf sehr überraschende Werte. Auf das daraus resultierende Gewicht darf dann noch gerne ein kleiner Puffer gerechnet werden, bevor man sich auf die Suche nach einem Kamerastativ macht.

Tipp: Je größer die Tragfähigkeit des Stativs ist, desto stabiler steht die Kamera, wenn es bei einem Dreh nötig ist.

Material und Gewicht

Nur in den seltensten Fällen bleibt ein Stativ dauerhaft am gleichen Ort. Daher ist neben der Stabilität auch das Gewicht ein sehr wichtiger Faktor. Die momentan am häufigsten eingesetzten Materialien sind Aluminium und Carbon. Doch worin liegen die Unterschiede?

 

Rollei C5i Stativ

Rollei C5i Stativ

Aluminium ist der Klassiker

Aluminium ist schon Jahrzehnte das meistgenutzte Material für ein Kamerastativ. Es ist leicht und preiswert. Es verfügt über eine sehr ordentliche Stabilität. Aluminiumstative bieten eine gute Festigkeit und Steifigkeit und ist somit eine sehr gute Grundlage für jedes Stativ. Dementsprechend ist die mögliche Belastung von Aluminiumstativen sehr hoch, Schwingungen werden gut gedämpft und trotzdem sind sie noch sehr kompakt, was dem Handling zugute kommt. Alustative sind sowohl im Profi-, wie auch im Hobbybereich vielfältig einsetzbar. Diese Stative sind tolle Allrounder!

 

Rollei C6i Carbon

Rollei C6i Carbon Kopf

Hightech-Material Carbon

Technischer Fortschritt und Entwicklung hat irgendwann Carbon auf den Markt gebracht. Carbon (Kohlenfaserverbundstoff) ist ein echtes Hightech-Material, das im Gegensatz zu Alustativen eine höhere Steifigkeit und kann mit einem geringeren Gewicht die gleiche/höhere Stabilität aufweisen. Gerade für die Arbeit in Extremsituationen ist Carbon sehr vorteilhaft. Es lässt sich von sehr heißen oder kalten Temperaturen kaum beeinflussen. Das Material verzieht sich bei diesen Temperaturen kaum. Neben dem besseren Wärmeausdehnungskoeffizient ist auch die Schwingungsdämpfung bei Carbonstativen höher, als es Alustative bieten. Doch natürlich muss man für diese Vorteile tiefer in die Tasche greifen, als bei einem Alustativ.

 

Berlebach Report 332 Eschenholz-Dreibeinstativ

Die Variante Holz

Der Außenseiter unter den Materialien ist Holz. Um eine wirkliche technische Alternative handelt es sich dabei nicht. Es ist eher ein anderes Gefühl der Kameraarbeit. Holzstative sind sehr stabil und besitzen eine gute Schingungsdämpfung, allerdings haben sie auch ein vergleichsweise hohes Gewicht und ein deutlich größeres Packmaß. Trotz allem haben Holzstative eine tolle Haptik und das Arbeiten fühlt sich ganz anders an, als mit Carbon- oder Aluminiumstativen. Sie werden nicht häufig genutzt, doch es gibt durchaus eine kleine Fangemeinde.

Vor- und Nachteile der Stativmaterialien

Aluminium

Geringes Gewicht

Top Preis/Leistung

Robust

Carbon unterlegen

Carbon

Sehr geringes Gewicht

Schwingungsarm

Angenehme Haptik

Hoher Preis

Holz

Sehr stabil

Sehr schwingungsarm

Hohes Gewicht

Großes Packmaß

Hier geht es zum detaillierteren Blogbeitrag über die verschiedenen Materialien eines Stativs!

Lohnt sich der Kauf eines Carbonstatives?

Ein Aluminiumstativ ist für die meisten Fotografen die erste Wahl. Das Preis-/Leistungs-Verhältnis überzeugt. Nutzt man das Kamerastativ allerdings sehr intensiv und ist häufig unterwegs, z.b. in der Landschafts- oder Architekturfotografie, dann ist das eingesparte Gewicht eines Carbonstatives durchaus spürbar. Im Vergleich zu einem Aluminiumstativ spart man 20-30% Gewicht. Dieser Gewichtsunterschied kommt vor allem bei größeren Stativen richtig zum tragen.

20-30% Gewichtseinsparung bei Carbonstativen!

Bei kleinen Mini- und Reisestativen handelt es sich beim Unterschied oft nur um ein paar hundert Gramm, doch auf Dauer kann auch das schon eine spürbare Entlastung auf Reisen, Wanderungen oder Outdoorshootings sein. Nutzt man ein Stativ nur einmal im Jahr in der Natur sollte man sich allerdings schon überlegen, ob die Gewichtseinsparung für die höheren Anschaffungskosten wirklich nötig sind.

Durch Carbon erhält man ein geringeres Packmaß und Gewicht!

Abschließend lässt sich sagen, dass Carbonstative das geringste Packmaß und Gewicht, kombiniert mit dem besten Handling und einer hohen Belastbarkeit bieten. Die Ausstattung ist einfach größer als bei Alustativen, daher auch der höhere Preis. Ideal eignen sich Carbonstative daher für Natur- und Reisefotografen, die viel Outdoor und zu Fuß unterwegs sind, in Situationen in denen jede Gewichtseinsparung entlastet und Vorteile bringt.

Höhenverstellbarkeit

Ein gutes Kamerastativ ist variabel höhenverstellbar. Man sollte darauf achten, dass man auch ohne komplett aufgefahrene Mittelsäule bequem durch den Sucher schauen kann, ohne sich zu verrenken. Dadurch kann man sich voll und ganz auf seine Motiv und die Bildkomposition konzentrieren.

Einige Produkte bieten auch die Möglichkeit an, die Mittelstange umzukehren und die Kamera unter den Stativkopf zu platzieren. So kann die Kamera sehr dicht über dem Boden verwendet werden.

Bei einem guten Stativ ist daher nicht nur die maximale, sondern auch die minimale Höhe relevant. Zusätzlich können einige Modelle auch als Einbeinstativ genutzt werden, indem eines der Stativbeine abgeschraubt werden kann.

Dreh- oder Klemmverschlüsse

Für einen guten Halt werden die Teleskopstangen der Stativbeine mit Verschlüssen befestigt. Ob nun Dreh- oder Klemmverschlüsse besser geeignet sind, liegt im Auge des Betrachters. Beide Bauarten haben ihre Daseinsberechtigung.

Stative mit Klemmverschlüssen lassen sich vielleicht ein kleines bisschen schneller aufbauen. Ob allerdings der Unterschied von ein paar Sekunden ausschlaggebend für einen Kauf sein sollte, denke ich nicht. Daher kann man ruhigen Gewissens beide Varianten nutzen. Letztendlich gibt es Fans beider Varianten. Ich selbst bevorzuge Klemmverschlüsse bei Videostativen und Schraubverschlüsse bei Fotostativen. Diese Kombination ist nach meinem Gefühl die Beste, doch das ist in diesem Punkt ein rein subjektiver Eindruck.

Packmaß

Nicht zu vernachlässigen ist das Packmaß, um das Kamerastativ angenehm zu transportieren. Verbringt man seine Zeit nicht nur im Studio, bzw. nutzt das Stativ nicht nur an einem festen Ort, muss auf eine angenehme Transportgröße geachtet werden. Oft unterwegs möchte man nicht immer schweres und sperriges Equipment mitschleppen, egal ob Kamerastativ, Slider oder Gimbal. Viel mehr sollte es platzsparend in einer Transporttasche oder in/an einem Kamerarucksack verstaut werden, um es zu gegebenem Zeitpunkt schnell griffbereit zu haben.

Transporttaschen sind bei vielen Markenherstellern schon bei einem Kauf mit dabei. Sollte diese aber trotzdem mal fehlen gibt es diverse externe Hersteller, die passende Transporttaschen anbieten.

Vorsicht: Bei der Auswahl einer Tasche auf die Innenmaße achten und sich nicht nur an den Außenmaßen orientieren!

Stativkopf

Neben der Wahl des Kamerastativs ist die Art des Stativkopfes ebenfalls entscheidend für die Funktionalität. Je nach Anwendung bieten unterschiedliche Stativköpfe unterschiedliche Stärken und Schwächen. Daher ist es auch immer häufiger, dass ein Kamerastativ individuell vom Fotografen oder Filmer mit einem Stativkopf kombiniert wird. Dadurch passt man das Stativ optimal auf die eigenen Bedürfnisse an.

Bekannte Varianten eines Stativkopfes sind der 2-Wege- bzw. 3-Wege-Neiger, der Kugelkopf oder im Videobereich auch der Fluidkopf. Dazu gibt es noch einige Spezialköpfe, bzw. Anbauteile, um den Stativkopf einerseits optimal mit dem Kamerastativ kombinieren kann und andererseits optimal auf den Fotografen/Kameramann abgestimmt ist.

Schnellwechselplatte

Unabhängig für welchen Kopf man sich entscheidet, eine Schnellwechselplatte sollte nicht fehlen. Normalerweise wird die Platte direkt an der Kamera fest verschraubt. Der Stativkopf bietet dann den passenden Schnellverschluss, um die Schnellwechselplatte einzuspannen und zu lösen. Im Idealfall ist die Schnellwechselplatte aus Metall, denn eine Kunststoffplatte kann unter starker Belastung nachgeben. Außerdem sollte man sich vor dem Kauf informieren, ob die Schnellwechselplatte einzeln nachzukaufen ist, um bei Verlust eine teure Neuanschaffung zu verhindern.

Ein Sicherungsstift verhindert, dass die Kamera aus der Halterung rutschen kann. So ist das Kamerasystem optimal gesichert.

Und natürlich bleibt das alte Problem, dass jeder Stativkopf und jeder Hersteller seinen eigenen Anschluss mitbringt. Das wird ganz schnell zum Problem, wenn man mit verschiedenen Systemen arbeitet. Gerade mit der sehr hochwertigen Videofunktion der DSLRs kommen neue Stative – Slider, Steadycam, Schulterstativ, Videostativ – zum Equipment dazu. Somit reicht ein Kopf nicht mehr aus. In der Fotografie ist der Kugelkopf besonders wichtig und verbreitet. Beim Filmen wird allerdings ein Fluidneiger gebraucht. Jeder Hersteller möchte natürlich „unter seinen Produkten“ bleiben, doch für den Fotografen, bzw. Kameramann ist das nicht immer der beste Weg.

Ein Schnellwechselsystem verbindet mehrere Produkte miteinander und eröffnet so ein schnelles stativübergreifendes Arbeiten.

Die Lösung für dieses Problem liegt allerdings bereit. Es handelt sich um ein standardisiertes Schnellwechsel-System aus der Schweiz: Arca Swiss. Inzwischen ist es schon gut verbreitet und gerade im Videobereich überall zu finden. Dadurch spart man sich das ständige Wechseln der Stativplatte, wenn man das Stativ wechselt. Eine absolut sinnvolle Vorgehensweise!

Stativtasche

Egal von welchem Stativ wir hier reden. Es ist immer von Vorteil das Stativ einfach transportieren zu können. Häufiger wird das Stativ in seiner Tasche quer über den Rücken getragen. Dazu benötigt man eine gut gepolsterte Tasche, da sonst der Stativkopf oder die Schrauben des Kopfes in den Rücken drücken können.


Vergleich Kamerastativ 2018

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Rollei C5i Stativ Rollei C6i Carbon Vanguard Alta Pro 263AB Rollei Compact Traveler No. 1 Carbon Manfrotto MKBFRC4-BH BeFree Carbon Mantona Scout Max Makro II SIRUI T-005X/C-10X Manfrotto MTPIXI-B PIXI Rollei Compact Traveler Mini M-1 Neewer 50 cm Ministativ Manfrotto MK055XPRO3-3W
Modell Rollei C5i StativRollei C6i CarbonVanguard Alta Pro 263ABRollei Compact Traveler No. 1 CarbonManfrotto MKBFRC4-BH BeFree CarbonMantona Scout Max Makro IISIRUI T-005X/C-10XManfrotto MTPIXI-B PIXIRollei Compact Traveler Mini M-1Neewer 50 cm MinistativManfrotto MK055XPRO3-3W
Preis

98,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

249,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

132,79 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

126,01 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

214,89 €

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86,99 €

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109,90 €

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20,49 €

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74,83 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

36,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

225,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Max. Höhe159 cm171.5 cm174 cm142 cm142 cm153 cm130 cm13.5 cm47 cm50 cm183 cm
Min. Höhe21.5 cm2.5 cm142.5 cm34 cm34 cm17 cm30.5 cm13.5 cm16 cm23 cm74 cm
Gewicht1.62 kg1.63 kg2.44 kg0.98 kg1.1 kg1.8 kg1 kg0.19 kg0.8 kg0.82 kg3.5 kg
Packmaß49.3 cm47.5 cm78.5 cm33 cm40 cm63 cm34 cm18cm15 cm23 cm74 cm
Tragkraft8 kg12 kg7 kg8 kg4 kg5 kg4 kg1 kg8 kg5 kg8 kg
Monopod
Arca Swiss
Tragetasche
MaterialAluminiumCarbonAluminiumCarbonCarbonAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminium
KopfartKugelkopfKugelkopfKugelkopfKugelkopfkugelkopfKugelkopfKugelkopfKugelkopfKugelkopfKugelkopf3-Wege-Neiger
Gewicht1.62 kg1.63 kg2.44 kg0.98 kg1.1 kg1.8 kg1 kg0.19 kg0.8 kg0.82 kg3.5 kg
Arca Swiss
Friktionsdämpfung
MaterialAluminiumCarbonAluminiumCarbonCarbonAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminiumAluminium
Preis

98,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

249,99 €

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132,79 €

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126,01 €

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214,89 €

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86,99 €

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109,90 €

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Der Vergleich Kamerastativ 2018 fasst Informationen von großen Verbraucherportalen und Herstellerangaben auf einen Blick zusammen, um die einzelnen Stative optimal miteinander zu vergleichen und bei der Auswahl des passenden Kamerastativs unterstützen zu können.


Darf ich ein Stativ überall einsetzen?

In Deutschland besteht die Panoramafreiheit. Auf öffentlichem Grund und Boden darf daher mit einem Stativ fotografiert werden. In Gebäuden schaut das ganze allerdings anders aus. Auf privatem Grund muss man sich definitiv erst informieren, ob das Fotografieren gewünscht ist.

Ein sehr typisches Beispiel sind dafür sind Zoos oder Kirchen. Gerade bei einem Tierpark oder Zoo sollte man direkt auf der Homepage nachschauen oder bei dem Betreiber nachfragen, ob Fotos gestattet sind, denn die Unterschiede sind groß. Oftmals wird eine Fotolizenz für einen geringen Preis angeboten.

Im Ausland besteht nicht überall die Panoramafreiheit, wie es sie in Deutschland gibt. Hierbei gilt sich vor jeder Reise über das Land und Gesetze zu informieren.


LowBudget-Lösung?

Das ist die Frage, die wohl jeden bewegt. Was muss ich für ein gutes Stativ bezahlen? Wo liegen die Unterschiede bei einem Stativ für 30 Euro verglichen mit einem Stativ für 300 Euro? Stellt man keine hohen Ansprüche an ein Stativ kann auch ein günstiges Modell seinen Zweck erfüllen. Allerdings muss man sich im klaren sein, dass Qualität und Flexibilität oftmals unter dem Preis leiden. Für die ersten Schritte in der Fotografie oder das erste Youtube-Video kann es allerdings ausreichen.

Günstig bedeutet oftmals doppelt Kaufen, da ein günstiger Preis auch einfacheres Material und schwächere Verbindungsstellen (Schrauben, Lager) mit sich bringt.

Auch wenn die Grundfunktionen bei allen Kamerastativen gleich sind, steigt mit dem Preis auch die Qualität, die Verarbeitung, das Handling. Wer günstig kauft muss damit rechnen, dass er ein halbes Jahr später wieder auf der Suche nach einem Kamerastativ ist.Gerade Verbindungselemente wie Schrauben oder Lager sind bei Günstigen Stativen oftmals aus Hartplastik und nicht stabilem Metall.

Hochpreisige Stative bieten hingegen ein besonders gutes Zusammenspiel zwischen Dynamik, Gewicht, Stabilität, Flexibilität, Balance und dem Material. Zudem handelt es sich bei einem Kamerastativ um eine Anschaffung, die bestenfalls einige Jahre verwendung findet.

LowBudget reicht zum Reinschnuppern, aber nicht für professionelle Arbeit.

Dieses LowBudget-Prinzip zieht sich durch alle Formen der Kamerastative. Egal, ob Dreibeinstativ, Schulterstativ, Gimbal, Steadycam oder oder oder… Überall gilt das Prinzip: Günstig zum Einstieg kann ok sein. Es bietet die Möglichkeit, um in eine Produktionsrichtung zu schnuppern und eine neue Technik kennenzulernen. Doch hat man einen professionelleren Gedanken sollte man sich damit auseinandersetzen, dass im Zweifelsfall 2 mal gekauft wird, da bei günstigen Produkten natürlich auch gewisse Abstriche gemacht werden müssen (Haltbarkeit, Funktionalität).


Wissenswert – Tipps und Tricks

Eins-durch-Brennweite-Regel

Wie oben schon erwähnt benötigt man gerade bei längeren Belichtungszeiten einen stabilen Unterbau. Als Faustregel gilt, dass man ohne ein Stativ maximal 1/Brennweite halten und ausführen kann. Je länger die Belichtungszeit ist, umso schwieriger ist es verwacklungsfrei aus der Hand zu fotografieren.

Bei einer Brennweite von 50mm bedeutet dies, dass man maximal mit einer 1/50 Sekunde Belichtungszeit verwacklungsfrei aufnehmen. Allerdings setzt auch das schon eine sehr ruhige Hand voraus. Ein Bildstabilisator unterstützt zwar den Fotografen, allerdings stößt man auch dabei bald an die Grenzen des Möglichen.


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