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Stativvergleich

Vor- und Nachteile im Überblick

Informativ

Worauf ist vor einem Kauf zu achten?

Tipps & Tricks

Rund um das Thema Stativ

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Egal ob fotografieren Leidenschaft oder Beruf – bestenfalls natürlich beides – ist, benötigt man ein zuverlässiges Equipment, um seine Ideen zielgerichtet umsetzen zu können. Doch manchmal reicht eine ruhige Hand nicht aus, um die Kamera optimal einzusetzen und das perfekte Foto zu schießen. Um die technischen Möglichkeiten deiner Kamera und deines Objektives bestmöglich zu nutzen ist ein Allround-Stativ in deinem Equipment sehr wichtig.

Wir versuchen dir einen Überblick über die Angebote des Marktes zu geben und vergleichen Allround-Stative, damit du das passendste Allround-Stativ für deine Ansprüche findest. Dazu klären wir noch alle wichtigen Fragen, die sich bezüglich des Stativs angesammelt haben.

Vergleich Allround-Stativ 2018

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Rollei C6i Carbon Rollei C5i Stativ Vanguard Alta Pro 263AB Manfrotto MK055XPRO3-3W
Modell Rollei C6i CarbonRollei C5i StativVanguard Alta Pro 263ABManfrotto MK055XPRO3-3W
Preis

149,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

94,97 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

141,37 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

234,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Max. Höhe171.5 cm159 cm174 cm183 cm
Min. Höhe2.5 cm21.5 cm142.5 cm74 cm
Gewicht1.63 kg1.62 kg2.44 kg3.5 kg
Packmaß47.5 cm49.3 cm78.5 cm74 cm
Tragkraft12 kg8 kg7 kg8 kg
Monopod
Arca Swiss
Tragetasche
MaterialCarbonAluminiumAluminiumAluminium
KopfartKugelkopfKugelkopfKugelkopf3-Wege-Neiger
Preis

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DetailsPreis prüfen*DetailsPreis prüfen*DetailsPreis prüfen*DetailsPreis prüfen*

Der Vergleich Allround-Stativ 2018 fasst Informationen von großen Verbraucherportalen und Herstellerangaben auf einen Blick zusammen, um die einzelnen Stative optimal miteinander zu vergleichen und bei der Auswahl des passenden Allround-Stativs unterstützen zu können.

Was ist eigentlich ein Allround-Stativ?

Das Allround-Stativ ist jedem Fotografen ein Begriff. Es ist ein Dreibeinstativ, auch Tripod genannt. Am weitesten verbreitet ist die klassische Bauform, bei der die Beine dreieckig um die Mittelstange angeordnet sind. Durch die flexibel einstellbaren Teleskopbeine, kann auch auf unebenem Untergrund die perfekte Position gefunden werden. Mit diesem Stativ wird versucht einen guten Kompromiss der wichtigen Stativeigenschaften zu erreichen. Eine gute Arbeitshöhe, leicht, angenehmes Packmaß, flexibel einsetzbar, gut ausgestattet und preislich passend. Dadurch ist das Stative vielfältig in der Fotografie und der Videografie einsetzbar.

Ein Allround-Stativ ist der perfekte Kompromiss zwischen einem Reise- und einem Studiostativ.

Wofür brauche ich ein Allround-Stativ?

Bewegungen kann man in der Fotografie als Stilmittel einsetzen, allerdings sind ungeplante Bewegungen meistens nicht gewünscht. Die versehentliche Bewegungsunschärfe zerstört ein Foto und mindert die Qualität des Ergebnisses. Aus diesem Grund ist es sinnvoll über ein Allround-Stativ nachzudenken.

Ein Allround-Stativ stabilisiert die Kamera und bietet eine stabile Basis. Dies ist vor allem sehr praktisch, wenn man mit schlechten Lichtverhältnissen zu kämpfen hat oder HDR-Fotos erstellt. Eigentlich kann ein Fotograf nicht ohne Stativ arbeiten, da verwacklungsfreie Bilder aus der Hand kaum zu schießen sind. Das passende Stativ ist immer eine wichtige Erweiterung des eigenen Equipments.

Zu beachten ist, dass man bei einem Teleobjektiv ein stabileres Stativ benötigt, als bei einem Weitwinkelobjektiv. Das ist der Brennweite geschuldet, da bei einem Tele- oder Zoomobjektiv die Bilder leichter verwackeln können.

Der Einsatz eines Stativs kann sehr vielfältig sein. Das Allround-Stativ versucht die wichtigsten Eigenschaften in einem Produkt zu vereinen. Dabei muss bedacht werden, dass damit keine Spezialisierung möglich ist, sondern immer ein guter Kompromiss gefunden wird.

Welche Stative werden kombiniert?

Das Allround-Stativ ist am häufigsten nachgefragt. Es soll möglichst viele Vorteile aller Größen vereinen und zeigt die bestmögliche Kombination der Vorteile unterschiedlicher Bauformen. Dabei sollte es für eine gewisse Größe noch besonders leicht sein, ein angenehmes Packmaß besitzen und auch in Sachen Stabilität akzeptabel abschneiden. Das Allround-Stativ verbindet die unterschiedlichen Anforderungen anderer Varianten, bei denen es sich größtenteils um Video-, Mini- und Reisestative handelt.

Kreativer Einsatz des Stativs

Stative helfen ungemein, um die Qualität des Bildes zu steigern. Auch die Technik des richtigen Objektivs kann das Ergebnis verbessern.

Bildstabilisatoren bieten einen Verwacklungsschutz von bis zu 5 Blenden.

Mit einem Allround-Stativ lassen sich noch deutlich mehr Blendengewinne generieren. Zuerst kommt eine Idee, dann kommt die Technik und letztendlich die Umsetzung. Oftmals sind gar nicht alle Möglichkeiten oder auch Techniken bekannt. Daher versuchen wir hier neue Ideen und Anregungen zu liefern.

Gezielte Bildgestaltung

Der wohl größte Vorteil ist, dass man sich durch ein Allround-Stativ gezielt auf den Bildaufbau konzentrieren kann. Die Bildkomposition ist und bleibt der wichtigste Schritt bei einem Bild. Ohne Stativ wird der Künstler hinter der Kamera zu sehr von den technischen Tücken abgelenkt. Die präzise Ausrichtung, die mit einem Stativ millimetergenau erreicht werden kann, ist aus der Hand nicht in dieser Perfektion zu erreichen.

Landschaftsfotografie

Mit einem Stativ ist die Ausrichtung an natürlichen Linien, diagonalen oder Mustern präzise möglich. Bedenkt man beispielsweise eine Horizontlinie, um das Bild optimal zu schießen und vor der aufwendigen Nachbearbeitung zu bewahren.

Außerdem bietet es neben dem tollen Foto auch noch das Feeling die Ruhe der Natur zu genießen.

Sportereignisse

Im Sport geht es um Dynamik und Geschwindigkeit. Versucht man dies einzufangen bedarf es einer äußerst ruhigen Hand. Da diese allerdings nie das Optimum aus einer Kamera holen kann ist ein Stativ zur Beruhigung der Kameraposition sehr gut geeignet.

Porträtfotografie

Jahr für Jahr steht eine größere Familienfeier oder Firmenevent an. Zur Erinnerung wird jeder Teilnehmer vor einem einheitlichen Hintergrund fotografiert. Ein Stativ hilft die Kamera optimal einzurichten und auf eine perfekt ausgeleuchtete Situation anzupassen, damit nur noch die einzelnen Personen an der richtigen Stelle mit dem richtigen Abstand positioniert werden müssen.

Belichtungsreihen

In der HDR-Fotografie ist eine stabil stehende Kamera unerlässlich. Es werden mehrere identische Bilder einer Szene gemacht, die sich ausschließlich in der Belichtung voneinander unterscheiden. Diese Bilder werden im Nachhinein zu einem Bild zusammengerechnet.

Zeitraffer

Für einen Zeitraffer muss man nicht immer Filmen. Da ein Film auch nur eine Aneinanderreihung von vielen einzelnen Bildern ist, kann ein solcher Zeitraffer auch durch einzelne Fotos produziert werden. Beispielsweise einem Blumenwachstum oder vorbeiziehenden Wolken.

Langzeitbelichtung

Fließendes und weiches Wasser im Bild ist nur mit einem geringen ISO-Wert und einer langer Belichtungsreiz realisierbar. Auch dafür ist ein Stativ unerlässlich.

Durch eine Langzeitbelichtung entsteht ein sehr außergewöhnlicher und surrealer Effekt.

Lichtmalerei

Jeder hat schon mal mit solchen Ideen gespielt. Man hat eine längere Belichtungszeit und bewegt einen hellen Gegenstand ( Taschenlampe, Kerze, Handy) vor der Kamera, um eine bestimmte Lichtzeichnung zu erhalten.

Architekturfotografie

Fotografiert man besonders häufig in geschlossenen Räumen und möchte Bauart und Architektur einfangen, sollte man das Stativ auf halbe Raumhöhe bekommen, wodurch fallende Linien vermieden werden.

Ansonsten lassen sich mit einem Kamerastativ außergewöhnliche Perspektiven einfangen und man kann der Kreativität freien Lauf lassen.

Vor-/Nachteile eines Allround-Stativs

Bisher klingt das Stativ ja zweifelsfrei gut, doch es besteht natürlich nicht nur aus Vorteilen. Dadurch, dass die Funktionen verschiedener Stative in das Allround-Stativ einfließen kommt es natürlich selten zu Spitzenwerten in den einzelnen Kategorien. Es werden Kompromisse eingegangen, um ein möglichst stimmiges Stativ zu erhalten (Größe, Gewicht, Packmaß, etc.).

 

Vorteile

Einbeinstativ - Das dritte Bein kann oftmals zum Einbeinstativ umfunktioniert werden.

Großer Funktionsumfang - Zwischending zwischen Reise- und Studiostativ.

Stabilität - Kann auch eine Kamera mit größerem Objektiv halten.

Preis-/Leistungs-Verhältnis - Es soll ein Kompromiss der am meisten Verwendeten Stativarten Bilden.

Nachteile

Kompromiss - Durch einen Kompromiss gehen Spitzenleistungen verloren.

Stativkopf - Einsatz nur eines praktischen Kugelkopfes und keinen Neigern, da es das Packmaß nicht zulässt.

Keine Libellen - Hoizontales Austarieren ist meist nur nach Gefühl möglich, da keine Libelle/ Wasserwaage vorhanden ist.


Vergleich Allround-Stativ 2018

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Rollei C6i Carbon Rollei C5i Stativ Vanguard Alta Pro 263AB Manfrotto MK055XPRO3-3W
Modell Rollei C6i CarbonRollei C5i StativVanguard Alta Pro 263ABManfrotto MK055XPRO3-3W
Preis

149,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

94,97 €

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141,37 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

234,90 €

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Bewertung
Max. Höhe171.5 cm159 cm174 cm183 cm
Min. Höhe2.5 cm21.5 cm142.5 cm74 cm
Gewicht1.63 kg1.62 kg2.44 kg3.5 kg
Packmaß47.5 cm49.3 cm78.5 cm74 cm
Tragkraft12 kg8 kg7 kg8 kg
Monopod
Arca Swiss
Tragetasche
MaterialCarbonAluminiumAluminiumAluminium
KopfartKugelkopfKugelkopfKugelkopf3-Wege-Neiger
Preis

149,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

94,97 €

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Der Vergleich Allround-Stativ 2018 fasst Informationen von großen Verbraucherportalen und Herstellerangaben auf einen Blick zusammen, um die einzelnen Stative optimal miteinander zu vergleichen und bei der Auswahl des passenden Allround-Stativs unterstützen zu können.

Allround-Stativ - Worauf ist vor dem Kauf zu achten?

Ist erstmal die Entscheidung gefallen, sich ein Allround-Stativ anzuschaffen, ist natürlich die große Frage: Welches Stativ ist das richtige für mich?

Um diese Frage zu beantworten sollte man sich noch einmal die Kaufkritieren anschauen. Welches Material ist sinnvoll? Welche Höhe ist für mich richtig? Für welchen Einsatzzweck möchte ich ein Stativ anschaffen? Auf welche weiteren Ausstattungsmerkmale sollte man sein Auge werfen? Einige Ausstattungsdetails sind ganz speziell bei Tripod-Stativen (Dreibeinstativen) interessant.

Tragfähigkeit

Die Tragfähigkeit ist eine sehr wichtige Eigenschaft eines Allround-Stativs. Man muss vor dem Kauf bedenken, dass sich das Gewicht nicht nur aus Kamera und Objektiv zusammensetzt. Auch weiteres Zubehör wie der Blitz, Batteriegriff oder Anschraublichter müssen bedacht werden. Vergleicht man das Gewicht des kompett montierbaren Kamerasystems mit der Tragfähigkeit des Stativs, sollte immer noch ein Puffer nach oben vorhanden sein.

Umso näher man an die maximale Tragfähigkeit des Allround-Stativs rückt, umso größer ist die Chance, dass das Stativ kleine Wackler oder Bewegungen zulässt.

Material und Gewicht

Neben der Größe eines Allround-Stativs hat auch das Material einen großen Einfluss auf das Gewicht. Das am häufigsten eingesetzte Material ist Aluminium. Es ist leicht und finanziell erschwinglich. Sowohl Anfänger-, als auch Profilstative werden aus Aluminium gefertigt. Hüpft man eine Preisstufe nach oben erreicht man die Carbonstative. Diese sind zwar teurer als ein Aluminiumstativ, haben dafür aber auch eine erhöhte Stabilität und Steifigkeit. Da Carbon neben der Stabilität auch einen Gewichtsvorteil bietet, ist es immer häufiger das präferierte Material für ein Stativ. Viel mit seinem Stativ unterwegs, kann die Gewichtseinsparung von 20-30% durchaus relevant und sinnvoll sein.

Ein Carbonstativ ist bis zu 1/3 leichter als ein vergleichbares Aluminiumstativ.

Höhenverstellbarkeit

Bevor man sich ein Allround-Stativ anschafft, sollte man überlegen wie es eingesetzt werden wird. Die Arbeitshöhe ist ein wichtiger Faktor. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Mittelstange nicht immer komplett ausgefahren wird, da daduch die Stabilität leidet.

Es ist sinnvoll die maximale Höhe nicht immer komplett auszureizen, da das Allround-Stativ dadurch leichter in Schwingung gerät.

Sinnvoller ist es die Beine so breit wie möglich zu stellen und die Mittelstange direkt eingefahren zu lassen. Somit sitzt das Gewicht der Kamera direkt auf dem Knotenpunkt der Stativbeine und es gewinnt an Stabilität.

Dreh- oder Klemmverschlüsse

Für einen guten Halt werden die Teleskopstangen der Stativbeine mit Verschlüssen befestigt. Ob nun Dreh- oder Klemmverschlüsse besser geeignet sind, liegt im Auge des betrachters. Ich selbst habe schon mit beidem gearbeitet, habe allerdings auch keinen Favoriten.

Drehverschlüsse lassen sich mit einer Hand umständlicher einstellen.

Bei Klemmverschlüssen sollte man auf seine Finger achten!

Stative mit Klemmverschlüssen lassen sich vielleicht ein kleines bisschen schneller aufbauen. Ob allerdings der Unterschied von ein paar Sekunden ausschlaggebend für einen Kauf sein sollte, denke ich nicht. Daher kann man ruhigen Gewissens beide Varianten nutzen.

Packmaß

Ein weiterer wichtiger Punkt beim dem Kauf eines Statives ist das Packmaß. Gerade wenn man nicht nur in einem Studio, bzw. einem festen Ort fotografiert, sollte man auf eine angenehme Transportgröße achten. Ist man oft unterwegs möchte man nicht immer ein sperriges und schweres Kamerastativ mitschleppen. Viel mehr sollte es platzsparend in der Tasche oder an einem Kamerarucksack verstaut werden.

Stativkopf

Neben der Wahl des Kamerastativs ist die Art des Stativkopfes ebenfalls entscheidend für die Anwendungsmöglichkeiten. Den Stativkörper kann man flexibel mit diversen Stativköpfen kombinieren. Dies ermöglicht es das Stativ individuell auf seine Bedürfnisse anzupassen.

Es sollte erwähnt werden, dass das Gewinde an Stativköpfen genormt sind und somit auf fast jedes Stativ passen. So kann man ganz frei seine optimale Stativ-Kopf-Kombination zusammenstellen. Doch welche Stativköpfe gibt es?

Bei einem Kugelkopf* werden alle Achsen mit nur einem Arretierhebel fixiert, was besonders schnelle Änderungen des Bildausschnittes zulässt. Was sich auf der einen Seite sehr positiv auf Geschwindigkeit und Flexibilität auswirkt, offenbart Schwächen im Punkt Genauigkeit, die beispielsweise bei der Makrofotografie besonders wichtig wäre.

Dieser Stativkopf 2-Wege-Neiger* ist die einfache Variante eines 3-Wege-Neigers* und wird oft als Videokopf bezeichnet, da man dabei keine Aufnahmen im Hochformat benötigt. Besonders geeignet ist dieser Stativkopf für gleichmäßige und weiche Kameraschwenks.

Mit einem 3-Wege-Neiger* kannst du jede Achse getrennt voneinander einstellen. Dadurch kannst du den Bildausschnitt auf den Millimeter genau wählen und die Kamera perfekt darauf ausrichten. Im Vergleich zu einem Kugelkopf, nimmt es allerdings mehr Zeit in Anspruch.

Der Getriebeneiger* ist im Grunde eine besondere Bauform des 3-Wege-Neigers. Dieser Kopf lässt sich durch ein mechanisches Getriebe sehr genau ausrichten. Daher bietet sich der Stativkopf für besonders detaillierte Einstellungen an.

Ein Panoramakopf* ist vor allem für Panoramen interessant. Durch die Gradeinteilung kannst du die Überlappung der einzelnen Bilder genau bestimmen. Kennt man dazu noch die genaue Brennweite, kann man eine Panoramaaufnahme nur durch die Gradeinteilung aufnehmen.

Spikes

Spikes sind kleine Spitzen aus Metall, die unter den Stativfüßen sitzen. Ist man häufig auf rutschigem Untergrund unterwegs, können solche Spikes den stabilen Stand des Stativs verbessern. Die meisten Stative haben schon rutschfeste Gummifüße, die in der Regel komplett ausreichen. Daher sind Spikes nur in Ausnahmefällen sinnvoll. Beispiele für den Einsatz sind beispielsweise Schnee und Eis, sowie Matsch und Feuchtigkeit.

Anstellwinkel der Beine

Die meisten Allround-Stative lassen einen individuellen Anstellwinkel der Beine zu. Umso weiter die drei Beine auseinander stehen, desto stabiler steht das Stativ. Gleichzeitig wird es dadurch aber auch niedriger. Dabei gilt die Regel: Mehr Stabilität, aber geringere Arbeitshöhe.

Man sollte aber bedenken, dass nicht immer nur die Höhe eines Stativs wichtig ist. In der Makrofotografie befinden sich die Motive häufig sehr niedrig und es ist ein besonders stabiler Stand des Stativs nötig.

Umklappbare Mittelsäule

Diese Frage kann man ergänzend zum Anstellwinkel der Stativbeine sehen. Auch in diesem Fall ist die Makrofotografie im Mittelpunkt. Bei einer umklappbaren Mittelsäule lässt sich nicht nur die Höhe verstellen, sondern neigt die Säule um 90 Grad zur Seite. Diese Funktion ist besonders hilfreich, wenn man das Stativ nicht direkt am Motiv platzieren kann und somit einen größeren Arbeitsradius generiert und man in schwierigen räumlichen Situationen trotzdem näher an das Objekt herankommt.

Tipp: Zuerst die Stativbeine komplett ausfahren, um eine ausreichende Arbeitshöhe zu erreichen. Eine ausgefahrene Mittelsäule nimmt dem Stativ schneller die Stabilität.

Haken an der Mittelsäule

Jeder hat sicher schon mal einen Haken am unteren Ende der Mittelsäule gesehen und sich gefragt wofür dieser denn genau dort zu finden ist. Es gibt eine ganz einfache Erklärung. Es bietet die Möglichkeit ein Gewicht oder den Fotorucksack anzuhängen. Nicht nur, um den Rucksack fern von Dreck und Schmutz zu halten, sondern auch um durch dieses Gewicht einen stabilisieren Stand zu garantieren.

Komfort-Features

Ein sehr unangenehmes Problem bei der Fotografie in der kalten Jahreszeit ist, dass Aluminium sehr schnell auskühlt. Da man normalerweise ohne Handschuhe an Kamera und Stativ arbeitet, führt das zu einem sehr unangenehmen kalten Gefühl an den Fingern. Abhilfe schafft in diesem Fall eine Moosgummi-Beschichtung. Dadurch werden die Finger nicht so kalt.

Ausgewählte Allround-Stative

Rollei C5i Stativ

94,97 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Rollei C6i Carbon

149,99 €

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Manfrotto MK055XPRO3-3W

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Vanguard Alta Pro 263AB

141,37 €

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Checkliste vor dem Kauf

  • Maximale Traglast – Ist meine Kamera + Objektiv nicht zu schwer?
  • Eigengewicht – Ist das gesamte System auch bei längerem Einsatz angenehm zu händeln?
  • Funktionsumfang – Bietet es den Funktionsumfang, den ich für meine Ansprüche benötige?
  • Stativkopf – Bin ich mit dem Kit-Stativkopf zufrieden oder möchte ich einen anderen individuell dazu auswählen?
  • Kamera – Welche Kameras sind kompatibel?

Vergleich Allround-Stativ 2018

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Rollei C6i Carbon Rollei C5i Stativ Vanguard Alta Pro 263AB Manfrotto MK055XPRO3-3W
Modell Rollei C6i CarbonRollei C5i StativVanguard Alta Pro 263ABManfrotto MK055XPRO3-3W
Preis

149,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

94,97 €

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141,37 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

234,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Max. Höhe171.5 cm159 cm174 cm183 cm
Min. Höhe2.5 cm21.5 cm142.5 cm74 cm
Gewicht1.63 kg1.62 kg2.44 kg3.5 kg
Packmaß47.5 cm49.3 cm78.5 cm74 cm
Tragkraft12 kg8 kg7 kg8 kg
Monopod
Arca Swiss
Tragetasche
MaterialCarbonAluminiumAluminiumAluminium
KopfartKugelkopfKugelkopfKugelkopf3-Wege-Neiger
Preis

149,99 €

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Der Vergleich Allround-Stativ 2018 fasst Informationen von großen Verbraucherportalen und Herstellerangaben auf einen Blick zusammen, um die einzelnen Stative optimal miteinander zu vergleichen und bei der Auswahl des passenden Allround-Stativs unterstützen zu können.

Vergleich Allround-/Reisestativ

Ein kompaktes und leichtes Stativ ist für einen Fotografen ein unverzichtbarer Begleiter, um von Wanderungen, Urlauben, spontanen Trips in die Natur oder großen Metropolen schöne Aufnahmen zu machen. Die Vorteile eines Stativs sind nicht von der Hand zu weisen. Auch wenn ein Reisestativ ein Dreibeinstativ (Tripod) ist, muss es ganz besondere Anforderungen erfüllen.

Im Gegensatz zu einem Allround-Stativ, das im Alltag oder im Studio eingesetzt wird, muss ein Reisestativ kompakter und leichter sein. Dabei muss der Fotograf natürlich den Kompromiss eingehen, dass mit geringerem Gewicht auch die Stabilität abnimmt.

Geringeres Gewicht bedeutet auch geringere Größe. Ausgleichen kann das allerdings Carbon!

Auch für die Maße gelten bei einem Reisestativ besondere Anforderungen. Natürlich sollte es besonders Kompakt und leicht zu transportieren sein. Es sollte bei Flugreisen einfach im Koffer verstaut werden können oder bei Wanderungen durch eine geringe Größe und Gewicht einfach am Kamerarucksack befestigt werden können.

Dazu ist das Handling eines Reisestativs sehr wichtig. Durch hochwertige Materialien und eine qualitativ hochwertige Verarbeitung, ist die Handhabung eines Reisestativs verbessert.

Allround-Stativ

Höhere Stabilität

Arbeitshöhe größer

Größer und schwerer

Reisestativ

Leicht und kompakt

Mobi

Geringere Stabilität

Arbeitshöhe geringer

Wissenswert - Tipps und Tricks

Ein Stativ, die Kamera und das passende Equipment macht noch keinen tollen Fotografen aus. Um das Motiv perfekt in Szene zu setzen, bedeutet das eine Menge Arbeit und Übung. Tipps und Tricks können ganz einfach sein!

Fernauslöser

Die Kamera steht fest, das Motiv ist gewählt, und doch verursacht der  Druck auf den Auslöser eine minimale Bewegung, die das Ergebnis beeinträchtigt. Gerade bei langen Belichtungszeiten sollte es nicht die kleinste Vibration geben. Abhilfe schafft in solchen Situationen ein Fernauslöser* und führt zu einem gestochen Scharfen Bild.

Vibrationsfreier Untergrund

Nutzt man ein Stativ zur Fotografie, möchte man natürlich einen Platz finden. Steht man allerdings bei Wind in der freien Natur, auf Brücken oder Häusern, kann man mit seinem Körper das Stativ vor dem Wind schützen. Das minimiert die Bewegungen.

Gewicht

Ein sehr beliebter Tipp unter Profifotografen ist das Verwenden von Gewichten. Einige Dreibeinstative bieten die Möglichkeit ein Gewicht unter den Stativkopf zu hängen. Der Bean-Bag ist dafür ein kleiner Sack aus Stoff, gefüllt mit Sand oder Bohnen. Alternativ kann man auch einfach die Kameratasche an den Haken hängen und kann die Kamera so viel nachhaltiger stabilisieren.

Transport des Stativs

In der Hand tragen

Es gibt drei Möglichkeiten, um ein Allround-Stativ zu transportieren. Die einfachste und günstigste Variante ist natürlich das händische Tragen. Ob es allerdings bei längeren Strecken die beste Lösung ist mag ich zu bezweifeln.

Transporttasche oftmals inklusive

Bei einem Neuerwerb eines Kamerastativs ist oftmals eine Transporttasche* dabei. In unserem Produktvergleich ist es mit einer eigenen Kategorie „Tragetasche“ aufgeführt. Diese ist auch vollkommen ausreichend, geht es um das einfache Versauten des Stativs. Werden die Ansprüche größer, bzw. soll ein Stativ besonders gut geschützt werden gibt es auch hochwertigere und gepolsterte Transporttaschen. Genauso gibt es die Möglichkeit in einer größeren Tasche mehrere Stative gleichzeitig zu transportieren.

Kamerarucksack

Am praktischsten ist die Variante, das Stativ am Kamerarucksack* zu befestigen. Ein moderner Kamerarucksack bietet im Regelfall eine Stativbefestigung, entweder es wird seitlich oder hinten vertikal befestigt. Dabei sollten auch an ergonomische Aspekte gedacht werden, wie zum Beispiel die Gewichtsverteilung oder der Gewichtsschwerpunkt, der sich immer möglichst nah am Körper befinden sollte. Somit ist auf dauer die körperliche Belastung nicht so hoch.

 

Auf einen Blick

 

  • Ein Allround-Stativ ist bei den meisten angehenden Fotografen das erste Stativ zu dem gegriffen wird.
  •  

  • Der Funktionsumfang ist überdurchschnittlich groß, wodurch das Stativ diverse Einsatzgebiete besitzt. Es verbindet die Vorteile mehrerer Stativarten.
  •  

  • Das Stativ ist nicht auf eine Richtung spezialisiert. Sucht man nur ein Stativ für einen ganz bestimmten Zweck sollte man in der speziellen Richtung suchen.
  •  

  • Es gilt, das Allround-Stativ bietet für Anfänger oder auch Profi den besten Begleiter durch die kreative Welt der Fotografie.

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