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Stativvergleich

Vor- und Nachteile im Überblick

Informativ

Worauf ist vor einem Kauf zu achten?

Tipps & Tricks

Rund um das Thema Stativ

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Welche Vor- und Nachteile bietet ein Einbeinstativ? Wie wird es eingesetzt und für welchen Zweck wird es benötigt? All diese Fragen schwirren einem durch den Kopf und möchten beantwortet werden.

Auf dieser Seite versuchen wir etwas Licht ins Dunkel zu bringen, um bei der Auswahl des richtigen Stativs hilfreich zu sein. Es werden alle wichtigen Fragen bezüglich Anschaffung und Einsatz eines Einbeinstativs behandelt.


Vergleich Einbeinstativ 2018

1234
Mantona Pro ONE 165C SIRUI P-324 Einbeinstativ Vanguard VEO AM-234 Walimex FT-1502 Pro
Modell Mantona Pro ONE 165CSIRUI P-324 EinbeinstativVanguard VEO AM-234Walimex FT-1502 Pro
Preis

119,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

156,91 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

42,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

34,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Max. Höhe165 cm169 cm150 cm177 cm
Gewicht0.45 kg0.63 kg0.42 kg0.66 kg
Packmaß44 cm55.5 cm49.5 cm51.5 cm
Tragkraft16 kg10 kg5 kg5 kg
Tragetasche
Gewinde1/4 Zoll1/4 Zoll | 3/8 Zoll1/4 Zoll1/4 Zoll
MaterialCarbonCarbonAluminiumAluminium
Gewicht0.45 kg0.63 kg0.42 kg0.66 kg
Arca Swiss
Friktionsdämpfung
MaterialCarbonCarbonAluminiumAluminium
Preis

119,90 €

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Der Vergleich Einbeinstativ 2018 fasst Informationen von großen Verbraucherportalen und Herstellerangaben auf einen Blick zusammen, um die einzelnen Stative optimal miteinander zu vergleichen und bei der Auswahl des passenden Einbeinstativs unterstützen zu können.

Was ist eigentlich ein Einbeinstativ?

Das Einbeinstativ besitzt, wie schon der Name sagt, nur ein Hauptstandbein. Es ist eine Teleskopstange mit Gewinde an der oberen Seite und einem Gummifuß oder Spike am unteren Ende. Dazu wird meist noch eine Handschlafe, für den sicheren Halt, geboten. Inzwischen gibt es allerdings auch schon Einbeinstative mit einer zusätzlichen dreibeinigen Spinne, drei kleinen Standfüßen am Boden, damit man eine selbststehende Basis besitzt. Der Begriff Stativ ist vom lateinischen Wort stativus abgeleitet und bedeutet feststehend. Daher handelt es sich bei einem Einbeinstativ nicht um ein klassisches Stativ, da es nicht selbstständig fest steht. Es wirkt eher unterstützend, damit der Fotograf nicht das gesamte Gewicht des Kamerasystems tragen muss.

Wofür brauche ich ein Einbeinstativ?

Die Einsatzgebiete eines Einbeinstatives sind vielfältig. Sie sind besonders häufig in der Sportfotografie und Wildtierfotografie anzutreffen. Gerade in unwegsamen Gelände ist das Einbeinstativ praktischer und einfacher einzusetzen, als ein Dreibeinstativ, welches oft zu sperrig ist.

Durch den häufigen Outdooreinsatz soll ein Einbeinstativ auch mit Kälte, Feuchtigkeit und Schmutz zurechtkommen. Das bedeutet, dass ein Stativ robust und vor allem leicht zu reinigen sein sollte. Es handelt sich um ein Werkzeug, um das Fotografieren von bewegten Objekten erleichtern soll. Daher sollte man nicht unnötig hohe Aufmerktsamkeit dem Stativ windmen müssen, um es einsetzen zu können.

Kälte – Feuchtigkeit – Schlamm – Wasserläufe – Kies – Sand – Hitze – Staub

Arten von Einbeinstativen

Wie die meisten schon vermuten gibt es unter Einbeinstativen keine besonders große Artenvielfalt. Das ist der Bauweise geschuldet. Doch auch hier entstehen durch technischen Fortschriff und neue Ideen hilfreiche neue Varianten.

Einbeinstativ mit Gummifuß/Spike

Hierbei handelt es sich um eine reine Teleskopstange mit dem Kameragewinde an der oberen Seite und dem Fuß an der Unteren. Sowohl der rutschfeste Gummifuß, wie auch der Spike für unwegsames Gelände bieten einen guten Halt.

Einbeinstativ mit Spinne

Mit der Spinne ist inzwischen eine Neuerung/Erweiterung auf dem Markt. Diese Spinne erklärt sich als Anbauteil, welches drei kleine Füße enthält. Dadurch kann auch das Einbeinstativ selbstständig stehen.

Kreativer Einsatz des Stativs

Bei diesem Stativ handelt es sich um eine Spezialform, die sich nur in wenigen Situationen lohnt. Da dieses Stativ nicht von alleine steht kann es nicht für Zeitrafferaufnahmen oder eine Langzeitbelichtung genutzt werden. Die Stärken liegen darin eine Kamera zu beruhigen und dem Fotografen trotzdem die Freiheit zu lassen die Kamera mit dem Stativ zu bewegen.

Sportfotografie

Schnelle Bewegungen sind schwer auf Bildern einzufangen. Voraussetzung dafür ist eine möglichst still stehende Kamera, die aber auch schnell auf neue Motive ausgerichtet werden kann. Beobachtet man Fotografen bei großen Sportevents wie z.B. einem Bundesligaspiel fällt auf, dass sie oftmals mit nur einem Einbeinstativ hantieren.

Wildtierfotografie

Unter Wildtieren sollte man hier nicht nur an eine Safarie denken oder den Einsatz im Wald, um Rotwild abzulichten. Gerade in der Makrofotografie von fliegenden und sich bewegenden Tieren (Schmetterlinge, Spinnen, Käfer, etc.) ist das Einbeinstativ sehr gut zu gebrauchen, da es genügend Freiheiten lässt, um die Kamera „nachzuziehen“ und die Bewegung zu verfolgen.

Vor-/Nachteile eines Einbeinstativs

Dynamisch einsetzbar, schnell in der Tasche oder am Gürtel verstaut. Auch wenn das Einbeinstativ seine Stärken nur selten unter Beweis stellen kann ist es eine sehr gute Ergänzung für das Kameraequipment.

Vor allem bei Events mit gutem Licht, bei denen allerdings lange Brennweiten gebraucht werden, ist das Einbeinstativ die Wahl von Fotografen. Im Stadion, an der Marathonstrecke oder bei einem Radrennen kann man mit diesem Stativ die schnellen Bewegungen der Sportler verfolgen und schafft es trotzdem die Kamera ruhig zu halten.

 

Vorteile

Einsatz – Eignen sich für schnelle Reaktionen und sind damit flexibel einsetzbar, wenn es um Bewegung und Dynamik geht.

Packmaß – Klein und leicht zu transportieren, da die Grundkonstruktion eine Teleskopstange ist.

Entlastung – Entlastet Arme und Rücken und hilft beim Beruhigen der Kameraposition.

Nachteile

Handhabung – Steht nicht von alleine, außer man benutzt eine zusätzliche Spinne.

Stativkopf – „Universal-Stativadapter“ bedeutet, dass es sich um eine einzelne Schraube zum befestigen handelt.

Stabilität – Beruhigt die Kamerabewegung nur, kann sie aber für Belichtungsreihen nicht optimal fixieren.


Vergleich Einbeinstativ 2018

1234
Mantona Pro ONE 165C SIRUI P-324 Einbeinstativ Vanguard VEO AM-234 Walimex FT-1502 Pro
Modell Mantona Pro ONE 165CSIRUI P-324 EinbeinstativVanguard VEO AM-234Walimex FT-1502 Pro
Preis

119,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

156,91 €

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42,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

34,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Max. Höhe165 cm169 cm150 cm177 cm
Gewicht0.45 kg0.63 kg0.42 kg0.66 kg
Packmaß44 cm55.5 cm49.5 cm51.5 cm
Tragkraft16 kg10 kg5 kg5 kg
Tragetasche
Gewinde1/4 Zoll1/4 Zoll | 3/8 Zoll1/4 Zoll1/4 Zoll
MaterialCarbonCarbonAluminiumAluminium
Gewicht0.45 kg0.63 kg0.42 kg0.66 kg
Arca Swiss
Friktionsdämpfung
MaterialCarbonCarbonAluminiumAluminium
Preis

119,90 €

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Der Vergleich Einbeinstativ 2018 fasst Informationen von großen Verbraucherportalen und Herstellerangaben auf einen Blick zusammen, um die einzelnen Stative optimal miteinander zu vergleichen und bei der Auswahl des passenden Einbeinstativs unterstützen zu können.

Worauf ist vor dem Kauf zu achten?

Wer sich für ein Einbeinstativ interessiert hat mit ganz anderen Voraussetzungen zu kämpfen, als es mit einem Dreibeiner der Fall wäre. Das Monopod ist das einzige Stativ, das nicht von alleine Stehen kann. Das ist nur eine der Besonderheiten auf die geachtet werden muss.

Stativhöhe

Bei der Stativhöhe sollte man sich selbst fragen, welche Arbeitshöhe für einen am angenehmsten ist. Ist das Stativ zu klein muss man möglicherweise immer gebückt stehen, was zu Rückenproblemen führen kann. Daher darf die Höhe auch an die Körpergröße angepasst werden.

Tragfähigkeit

Ein wichtiger Punkt bei der Auswahl eines Statives ist die Größe, bzw. das Gewicht der Kamera. Umso größer und schwerer ein Kamerasystem ist, umso schwieriger ist die Statilisierung dieser Kamera. Wählt man ein zu schwaches Stativ kann es das Kameragewicht nicht tragen und wirkt kontraproduktiv zur Stabilisierung.

Spezifikationen

Unter Spezifikationen versteht man die Ausstattung eines Einbeinstatives. Einige Stative bieten z.B. eine Spinne für bessere Standeigenschaften des Statives.

Haltbarkeit

Im Idealfall sollte ein Stativ sturz- und schlagfest sein. Es sollte zu keinen Schäden alleine durch das Umfallen kommen, da es meistens unterwegs oder bei Events eingesetzt wird. Kratzer sind hingegen bei einem Gebrauchsgegenstand üblich.

Stativkopf

Ein Einbeinstativ bietet unterschiedliche Möglichkeiten eines Stativkopfes. Die einfache Variante ist der „Universal-Stativadapter“. Dabei handelt es sich nur um eine Schraube, die direkt an der Kamera befestigt wird. Möchte man allerdings zwischen Hoch- und Querformat wechseln sollte man einen passenden Stativkopf auf dem Stativ montieren.

Packmaß

Das Packmaß beschreibt die Größes des Statives im zusammengeklappten Zustand. Je kleiner sich das Stativ zusammenschieben lässt, desto praktischer ist es zu transportieren. Einige Hersteller liefern eine passende Stativtasche mit. Diese lässt sich einfach und bequem am Gürtel befestigen, damit man die Hände frei hat.

Handhabung

Trotz der sehr speziellen Einsatzniesche, gibt es in Sachen Handhabung durchaus unterschiede. Positiv wirkt sich beispielsweise eine Handschlaufe am Stativ aus. Auch Gummifüße können für den Einsatz auf glattem Untergrund sehr hilfreich sein.

Material und Design

Stative bestehen meist aus zwei klassischen Materialien. Aluminiumstative bieten im Vergleich zu Carbonstativen eine kostengünstige und trotzdem robuste Alternative. Trotzdem sind die Vorteile von Carbonstativen nicht von der Hand zu weisen.

Wie bei allen Käufen spielt auch die Optik eine Rolle. Trifft das Design den persönlichen Geschmack oder entscheidet man sich für ein anderes Modell.

Checkliste vor dem Kauf

  • Maximale Tragkraft – Ist mein Kamerasystem zu schwer für mein Stativ?
  • Eigengewicht – Ist das gesamte System auch bei längerem Einsatz angenehm zu handhaben? Kann ich es per Gürtelclip transportieren?
  • Zubehör – Benötige ich eine Spinne oder nicht?
  • Gewinde – Welche Kameras sind kompatibel?
  • Stativkopf – Reicht es die Kamera direkt auf das Monopod zu schrauben oder ist es sinnvoll noch einen Stativkopf anzuschaffen?

Vergleich Einbeinstativ 2018

1234
Mantona Pro ONE 165C SIRUI P-324 Einbeinstativ Vanguard VEO AM-234 Walimex FT-1502 Pro
Modell Mantona Pro ONE 165CSIRUI P-324 EinbeinstativVanguard VEO AM-234Walimex FT-1502 Pro
Preis

119,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

156,91 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

42,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

34,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Max. Höhe165 cm169 cm150 cm177 cm
Gewicht0.45 kg0.63 kg0.42 kg0.66 kg
Packmaß44 cm55.5 cm49.5 cm51.5 cm
Tragkraft16 kg10 kg5 kg5 kg
Tragetasche
Gewinde1/4 Zoll1/4 Zoll | 3/8 Zoll1/4 Zoll1/4 Zoll
MaterialCarbonCarbonAluminiumAluminium
Gewicht0.45 kg0.63 kg0.42 kg0.66 kg
Arca Swiss
Friktionsdämpfung
MaterialCarbonCarbonAluminiumAluminium
Preis

119,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

156,91 €

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34,90 €

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Der Vergleich Einbeinstativ 2018 fasst Informationen von großen Verbraucherportalen und Herstellerangaben auf einen Blick zusammen, um die einzelnen Stative optimal miteinander zu vergleichen und bei der Auswahl des passenden Einbeinstativs unterstützen zu können.

Vergleich Einbein-/Allround-Stativ

Der erste Unterschied ist jedem auf den ersten Blick klar. Das EInbeinstativ hat ein Hauptstandbein und kann nicht von alleine stehen. Das Dreibeinstativ hat hingegen drei Standbeine, die im Dreieck angeordnet sind. Dadurch kann es alleine und stabil stehen und somit die Bildkomposition fixieren. Doch auch wenn es auf den ersten Blick ziemlich schwarz und weiß klingt hat auch das Einbeinstativ seine Vorteile. Gerade in unwegsamen Gelände ist ein Dreibeinstativ oftmals zu sperrig und nur schlecht zu benutzen. Das Einbeinstativ beruhigt und stabilisiert zwar nicht im gleichen Umfang, wie das Dreibeinstativ, ist allerdings immer und überall schnell einsatzbereit. Für viele Anwendungsgebiete ist es auch vollkommen ausreichend. Gerade auch bei der Makrofotografie in der Natur ist die flexible Handhabung und das „Mitschwingen“ eines EInbeinstativs von Vorteil. Bis das Dreibeinstativ steht ist das Motiv schon längst über alle Berge.

Zu bedenken gilt aber auch, dass inzwischen viele Allround-Dreibeinstative ein integriertes Einbeinstativ besitzen. Eines der Standbeine lässt sich dann abschrauben und gesondert verwenden. Das ist sinnvoll für Leute, die für beide Stative Verwendung haben, aber auch mit den Kompromissen klar kommen.

Einbeinstativ

Flexibel Einsetzbar

Stabilisiert die Kamera

Steht nicht alleine

Schafft keine Bewegungslosigkeit

Allround-Stativ

Fester Stand

Großer Funktionsumfang

Oftmals integriertes Einbeinstativ

Größeres Packmaß

Wissenswert - Tipps und Tricks

Einbeinstativ als Steadycam

Mit ein bisschen Fantasie kann das Stativ als Steadycam verwand werden. Es hat natürlich nicht die gestalterische Qualität einer richtigen Steadycam, aber trotzdem einen sehr netten Effekt.

Nach dem festschrauben der Kamera dreht man das Stativ in die horizontale und balanciert das gesamte System aus. das ist nur mit kleinen und leichten Kompaktkameras möglich. Hat man den Schwerpunkt gefunden dreht man es auf den Kopf und hält das Stativ mit zwei Fingern am Schwerpunkt. Durch diese Haltung werden beispielsweise ruppige Bewegungen während des Laufens leicht abgefedert.

Auf einen Blick

  • Ein Stativ für nur spezielle Einsatzgebiete wie Sportevents oder Tierfotografie.
  •  

  • Top Ergänzung für jeden Foto- und Videografen. Kann nicht nur für Fotos, sondern auch als improvisierte Steadycam eingesetzt werden.
  •  

  • Allround-Stative bieten oftmals, dass sie ein Bein zu einem Einbeinstativ abnehmen können. Erfüllt seinen Zweck!

    Natürlich ist die Ergonomie und Handhabung nicht genauso optimal wie bei einem professionellem Einbeinstativ, dennoch bietet es die Möglichkeit die Funktionsweise eines Einbeinstatives kennenzulernen und auszuprobieren.

 

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